Hoffnung auf ein Happy End des Stuttgarter Weges

22.06.2016 um 11:11

Nach einer sage und schreibe fünfwöchigen Pause steht am Sonntag, 10. Juli 2016, der letzte Spieltag der Damen-Bundesliga auf dem Programm.

Die Damen des TEC Waldau Stuttgart müssen ihr Heimspiel gegen den bereits als ersten Absteiger feststehenden TC Moers 08 unbedingt gewinnen und auf eine gleichzeitige Niederlage von Hannover gegen Meisterschaftsfavorit Regensburg hoffen. Nur dann würde der richtige Stuttgarter Weg, immer viele deutsche Spielerinnen in der ersten Liga einzusetzen, auch belohnt, was alle Spielerinnen und die Verantwortlichen beim TEC Waldau Stuttgart am Ende einer spannenden und sportlich guten Saison mit vielen knappen und unglücklichen Ergebnissen auch wirklich verdient hätten.


 

Der Kreis könnte sich am 10. Juli tatsächlich schließen. Am 9. Mai 2014 gewannen die Waldau-Damen zuletzt ein Erstliga-Heimspiel. Damals hieß der Gegner genau wie am 10. Juli TC Moers und wurde mit 9:0 besiegt. Es folgten vier unglückliche 4:5 Niederlagen gegen Aachen und Berlin im Jahr 2014 sowie in diesem Jahr gegen Regensburg und Hannover.

„Es wird Zeit, dass wir auch mal wieder etwas Glück auf der Waldau haben. Wir hoffen sehr auf die Unterstützung unserer Zuschauer, die Erstliga-Tennis auf der Waldau sehen wollen. Unser Team wird mit seinem tollen Teamgeist alles dafür tun, die Klasse zu halten.“, so Waldau-Manager Thomas Bürkle. „Auch für die Stadt Stuttgart wäre es schön, wenn wir erstklassig bleiben würden.“, ergänzt

Christoph von Eynatten, der Erste Vorsitzende des Clubs.

Es muss in diesem Jahr gar kein 9:0 sein. Unter der zwingenden Voraussetzung, dass Hannover gegen Regensburg nicht gewinnt, reicht, den Waldau-Damen ein Sieg zum Klassenerhalt.

Obwohl der Gegner aus Moers bereits abgestiegen ist wird der TEC Waldau das Team vom Niederrhein keinesfalls unterschätzen und in Anbetracht der schwierigen Ausgangslage versuchen, mit einer starken Mannschaft in dieses Alles oder Nichts Spiel zu gehen.

„Natürlich ist der deutsche Spielerstamm mit Antonia Lottner, Anna Zaja, Laura Schaeder, Lena Rüffer und Anna Gabric auch für dieses Spiel gesetzt. Wir werden alles tun, um unser Team für dieses Spiel mit zwei starken Ausländerinnen an der Spitze zu verstärken.“, so Thomas Bürkle zur geplanten Mannschaftsaufstellung. Neben Ana Bogdan (Rumänien) stehen natürlich Mallorca-Finalistin Anastasija Sevastova (Lettland), Katerina Siniakova (Tschechien) und Katarzyna Piter (Polen) auf der Wunschliste des Clubs, der auch mit der Österreicherin Yvonne Neuwirth weiterhin in Kontakt steht.

„Eine endgültige Entscheidung über die Besetzung der Ausländer-Positionen wird während des Wimbledon-Turniers fallen.“, so Bürkle weiter.

Das TEC-Team um die Coaches Jasmin Wöhr und Danijel Krajnovic und die Physios Catrin Müller und Jana Nesch geht mit gesundem Optimismus in dieses schwierige letzte Spiel und hofft auf ein Happy End zum Saisonende und viele Zuschauer.

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