logo sponsor fidonia Bocholt mit neuem Namenssponsor "TC Fidonia Bocholt"

Bocholt. von Horst Andresen

Der dreifache deutsche Tennis-Mannschaftsmeister der Damen hat im Rahmen einer Pressekonferenz im Stadtwald-Sportpark Bocholt einen neuen Namensponsor vorgestellt: Als TC Fidonia Bocholt werden die Girls um Manager und Coach Hartmut Bielefeld in der Bundesligasaison 2014 ein neues, großes Ziel ansteuern: „Wir wollen das Triple. Das ist der große Wunsch aller Spielerinnen“, sagte Bielefeld vor der Presse. Und stellte gleich einen Neuzugang vor: die 21-jährige Holländerin Richel Hogenkamp aus dem nahen Doetinchem. Über viele Jahre in der ersten und zweiten Liga habe sich Bocholt als Tennisteam zum Markenzeichen entwickelt, sagte Bielefeld. Als TC BW WattExtra sei das Team zweimal deutscher Vizemeister (2010 und 2011) und zuletzt, 2012 und 2013, Deutscher Meister geworden. Die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Hauptsponsor, dem Bocholter Energieunternehmen BEW („WattExtra“) sei stets von großem Vertrauen getragen gewesen. In dieser Zeit hätten sich jedoch auch zahlreiche andere Sponsoren für den Tennisbundesligisten interessiert. Deshalb mache die BEW den Weg jetzt frei. „Aus einer geplanten dreijährigen Zusammenarbeit ab 2005 wurden neun Jahre bester Zusammenarbeit“, sagte Bielefeld: „Großen Dank sage ich dem ehemaligen Geschäftsführer Werner Vogel und dem heutigen Jürgen Elmer“.


Mit dem TC Fidonia Bocholt werde „eine neue Ära eingeleitet“, hoffe Bielefeld. „Wir haben schnell den neuen Namensgeber gefunden und waren uns ebenso schnell über die Rahmenbedingungen einig.“ Denn die Geschäftsführer der in Düsseldorf ansässigen Fidonia Capital GmbH, Bernd Metzke und der Bocholter Olaf Däcke, seien im Sport keine Unbekannten: Metzke ist 62-facher Handball-Nationalspieler, spielte in seiner aktiven Laufbahn für ASK Vorwärts Frankfurt/Oder und Turu Düsseldorf und unterstützt auch den jetzigen Zweitligisten Turu; Däcke stand für den FC Olympia Bocholt in der früheren Oberliga Nordrhein im Tor.

Beide verfügen in ihren Bereichen über mehr als 20-jährige Berufserfahrung im Finanz- und Versicherungssektor und beraten zahlreiche Profisportler. „Wir engagieren uns seit Jahren im Leistungssport. In Bocholt kam nur Tennis infrage, und nach zuletzt zwei Titeln soll jetzt natürlich mit uns als TC Fidonia Bocholt das Triple angestrebt werden“, sagten Däcke und Metzke in Bocholt.

Die 2012 gegründete Fidonia Capital GmbH sei im Kern Edelmetallhändler, spezialisiert auf Vertrieb und Verkauf. Däcke formulierte das so: „Die Schwerpunkte der Fidonia Capital GmbH liegen im Bereich der Sachwertstrategien im Kapitalanlagebereich. Ein wichtiger Baustein ist der Physische Edelmetallhandel hauptsächlich in Gold und Silber. Unsere Kunden profitieren von günstigen Großhandelskonditionen, die wir durch unser Netzwerk anbieten können.

Dadurch verschaffen wir unseren Kunden echte Mehrwerte.“

Beide freuten sich über die Zusammenarbeit, die zunächst für ein Jahr ausgelegt sei. Und die beiden Geschäftsführer verfolgten im Sommer auch den Titelgewinn beim großen Rivalen M2Beauté Ratingen, als Bocholt deutlich mit 5:1 den dritten Titel seit 2001 gewann.

Richel Hogenkamp (21) erster Neuzugang

Ihn zu realisieren, dazu soll auch der erste Neuzugang des TC Fidonia, Richel Hogenkamp, geboren am 16. April 1992, beitragen. Die Holländerin trainierte während der Pressekonferenz nebenan mit ihrem Coach Remco Schreurs aus Hamminkeln, auch Spieler beim TC Blau-Weiß Bocholt, und unterbrach das Training kurzerhand und stellte sich den Journalisten vor. Ihre beste Platzierung war bisher Weltranglistenplatz 173. Im kommenden Jahr sei wohl eine Platzierung um 150 realistisch und langfristig das Erreichen der Top 100. Noch vor Weihnachten startet sie nach Auckland/Neuseeland und spielt dort ihr erstes Turnier in 2014. „Ich freue mich, Teil dieser erfolgreichen Mannschaft werden zu dürfen“, sagte die bisherige Zweitligaspielerin des TC Blau-Weiß Halle. „Es wird schwer, aber wir haben sicher eine Menge Spaß in der Truppe.“ Am besten kennt sie ihre neue Teamkollegin Kiki Bertens, hinter der sie in den Niederlanden an Position zwei steht. Im Vorjahr wurde sie bei den holländischen Masters Dritter hinter Kiki Bertens und Quirine Lemoine, ebenfalls beim TC Fidonia. Und dann spielen auch noch Amanda Hopmans (seit 1997), Nicole Thyssen und Chayenne Ewijk sowie im Winter Anouk Sterk – die holländische Kolonie im Bocholter Trikot ist jetzt ein Septett.

„Begeisterung versetzt Berge“

Dass er Rest der Meistermannschaft zusammenbleiben wird, steht im Übrigens fest. „Begeisterung versetzt Berge“, fasste Bielefeld seine zwischenzeitlichen Anfragen an die Spielerinnen zusammen. Anna-Lena Grönefeld habe beispielsweise aus dem Trainingslager in den USA prompt zurückgemailt: „Du fragst noch, ob ich weiterspielen will? Was für eine Frage! Wir wollen das Triple!“

 Drei goldfarbene Sterne auf Trainingsjacken

Dann wird es auf den neuen Trainingsdresses langsam eng. Hogenkamp und Bielefeld präsentierten den neuesten Dress, rechtzeitig beflockt von Sport Tenhagen. Den Namen des neuen Sponsors und Gold- und Silberhändlers Fidonia schmücken drei goldfarbene Sterne. Jeder steht für eine deutsche Meisterschaft. Goldene Zeiten für den TC Fidonia Bocholt!?

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beck motorrad Annika Beck (TEC Waldau Stuttgart) startet weiter durch

Nachdem sich Annika Beck, Bundesliga-Spielerin des TEC Waldau Stuttgart, gestern mit einem souveränen 6:1 6:4 über die kanadische Australian-Open Halbfinalistin Eugenie Bouchard (WTA-Rangliste 19) für das Hauptfeld des WTA-Turniers in Dubai qualifiziert hat, gelang Annika Beck 2 Tage nach ihrem 20. Geburtstag gleich der nächste Coup.
In der ersten Runde des Hauptfeldes bezwang die Spielerin des Porsche Teams Deutschland die Australierin Samantha Stosur (WTA-Rangliste 17) mit 1:6 6:1 6:4 und trifft nun im Achtelfinale auf die Dänin Caroline Wozniacki (WTA-Rangliste 11), die zeitgleich gegen Sabine Lisicki in drei Sätzen erfolgreich war.
Annika Beck belegt in dieser Woche Rang 50 auf der Rangliste und kann sich schon jetzt über einen großen Sprung nach vorne freuen und machte sich damit selbst das schönste Geburtstagsgeschenk. (Thomas Bürkle)

 

Foto H. Rudel

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berufskolleg plakat Berufskolleg Bocholt-West kreiert neues Tennis-Bundesligaplakat

Saubere Arbeit: 26 Schülerinnen und Schüler des Berufskolleg Bocholt-West, die nach dreijähriger Schulzeit gestaltungstechnische Assistenten werden wollen, haben ein neues Plakat für die Tennis-Bundesligasaison 2014 des TC Fidonia Bocholt kreiert. Ausgezeichnet aus einer Menge hochwertiger Layouts wurde der Entwurf von Leonie Weddeling. Zudem gab es neue Logo-Vorschläge für Kooperationspartner Stadtwald-Sportpark Bocholt e. V.; hier entschied sich eine Jury für das von Anna Ebbing gestaltete neue Signé.


 

 TC Fidonia-Teammanager und Coach Hartmut Bielefeld dankte bei der Vorstellung allen Schülern für „wirkliche Klasse-Arbeiten. Sie haben es uns wirklich schwer gemacht, uns für einen bestimmten Entwurf zu entscheiden“, sagte Bielefeld, bevor er süße Schokoladeneier an die Klasse am letzten Schultag vor den Osterferien verteilte und in die Klassenkasse spendete.

 

Die Idee war dazu von Christoph Hahn gekommen, Lehrer am Berufskolleg und Co-Trainer der Bundesligadamen, die zuletzt zweimal in Folge Deutscher Meister geworden sind und ab dem 11. Mai in die neue Bundesligarunde starten, um möglichst das Triple perfekt zu machen.

 Klassenlehrerin Christin Renzel und Gestaltungslehrerin Christina Kemner freuten sich ebenso über das Kompliment wie auch Schulleiter Ulrich Kirchner: „Das ist eine schöne Auszeichnung für die Schülerinnen und Schüler und natürlich auch für unser  Berufskolleg. Das zeigt, dass hier professionell gearbeitet wird.“

 

Nach dreijähriger, vollzeitschulischer Ausbildung mit zusätzlichen Praktikumsphasen erwerben die Schüler am Berufskolleg Bocholt-West, dessen Schulträger der Kreis Borken ist, neben dem Berufsabschluss zur Gestaltungstechnischen Assistentin/ zum Gestaltungstechnischen Assistenten die Fachhochschulreife, gehen dann studieren oder bewerben sich um Jobs im gestalterischen Bereich.

 

 

Foto Gruppenbild vor Schule:

Grafisch gut: die Gestaltungstechniker des Berufskollegs Bocholt-West, vorne die ausgezeichneten Anna Ebbing (links) und Plakatgestalterin Leonie Weddeling

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flipkens13 Meister Bocholt und Vizemeister Ratingen sind die Favoriten

Saisonstart am 9. Mai 2014

Die  1. Tennis Warehouse Europe Damen-Bundesliga startet am 9. Mai  erstmals mit einem Namenssponsor in die neue Saison. Diese Tatsache bedeutet sicherlich eine Aufwertung des Produktes Damen-Bundesliga. Nicht zuletzt nach der insbesondere im Abstiegskampf sehr spannenden Vorjahressaison. Die Mannschaftsmeldungen der 7 Vereine versprechen auch für die neue Saison viel Spannung. Zum Stichtag der Mannschaftsmeldung stehen nicht weniger als 21 Spielerinnen aus den Top 100 der Weltrangliste auf den Meldelisten der Clubs. Diese verteilen sich auf Vizemeister Ratingen (8 Spielerinnen), Meister Bocholt (6), den TEC Waldau Stuttgart (4) und den TC Moers mit 3 gemeldeten Damen aus den ersten Hundert. Hinzu kommen bei vielen Clubs einige Damen, die nur knapp dahinter stehen oder den Sprung in die Top 100 inzwischen geschafft haben, so dass die sportliche Qualität der Liga gesichert ist. Die deutschen Spitzenspielerinnen sind in der 1. Tennis Warehouse Europe Damen Bundesliga mit Andrea Petkovic (M2 Beaute Ratingen) und Annika Beck (TEC Waldau Stuttgart) vertreten, während Angelique Kerber und Sabine Lisicki (beide TC Karlsruhe Rüppurr) sowie Julia Görges (Regensburg) in der zweiten Bundesliga gemeldet sind.


 

Mit dem TK Blau-Weiss Aachen und dem TC Amberg am Schanzl ersetzen zwei Clubs die Absteiger aus Essen und Ludwigshafen, auf deren Abschneiden man sehr gespannt sein darf. Hauptstadt-Club BW Berlin, der im letzten Jahr die positive Überraschung der Liga war, komplettiert das Feld der sieben Erstligisten mit einer erneut sehr ausgeglichenen Meldeliste. Sicherlich sind Vorjahresmeister Fidonia Bocholt und Vizemeister M2Beaute Ratingen auch in diesem Jahr erneut die Favoriten auf den Titelgewinn. Hinter den beiden Großen der Liga kann allerdings so manches passieren.

 

Eindeutiger Titelfavorit ist sicherlich Titelverteidiger Fidonia Bocholt. Das Team von der holländischen Grenze kann auch in diesem Jahr dank der Arbeit des rührigen Mannschaftsführers Hartmut Bielefeld aus einem schier unerschöpflichen Reservoir von absoluten Weltklassespielerinnen schöpfen. Mit Alize Cornet (Frankreich, WTA 23), den Tschechinnen Lucie Safarova (WTA 28), Klara Zakapalova (WTA 32) und Barbora Zahlavova-Strycova (WTA 67), Alexandra Cadantu (Rumänien, WTA 62) und dem schwedischen Neuzugang Johanna Larsson (WTA 83) stehen sechs Spielerinnen aus den ersten Hundert im Team des deutschen Meisters, dessen erklärtes Ziel die Titelverteidigung ist. Mit Irina Begu (Rumänien),  den Holländerinnen Kiki Bertens, Richel Hogenkamp, Amanda Hopmans, Nicole Thyssen und Chayenne Ewijk sowie der Tschechin Renata Voracova stehen weitere Ausländerinnen auf der Meldeliste, die zum großen Teil schon viele Jahre in Bocholt spielen und aus diesem Kader nicht mehr wegzudenken sind. Doppelspezialistin Anna Lena Grönefeld sowie die Nachwuchsspielerinnen Anna Maria Levers und Tomke Schmitz sorgen dafür, dass auch das deutsche Element auf der internationalen Meldeliste des Titelverteidigers nicht zu kurz kommt.

 

Auch in diesem Jahr gilt Vizemeister M2 Beaute Ratingen als größter Konkurrent im Titelkampf, bei dem mit Carla Suarez-Navarro (Spanien, WTA 15), Kaia Kanepi (Estland, WTA 26), der deutschen FED-Cup Spielerin Andrea Petkovic (WTA 37), Elina Svitolina (Ukraine, WTA 44), Karin Knapp (Italien, WTA 45), Stefanie Vögele (Schweiz, WTA 52), Maria-Teresia Torro-Flor (Spanien, WTA 66) und der Kroatin Petra Martic (WTA 99) gleich 8 Spielerinnen aus dem Oberhaus der WTA-Rangliste gemeldet sind, zu denen eigentlich auch noch die Luxemburgerin Mandy Minella gehört, die am Stichtag Ranglistenplatz 101 belegte. Mit den früheren Waldau-Spielerinnen Tatjana Maria, geb. Malek und Kristina Barrois sowie Tamara Korpatsch, Nicola Geuer und Laura Holterbosch stehen neben dem deutschen Aushängeschild Andrea Petkovic in Ratingen insgesamt erfreulicher Weise auch 6 deutsche Damen auf der Meldeliste, die von Sesil Karatancheva (Bulgarien) und Ana Vrljic (Kroatien) komplettiert wird. Ähnlich wie Hartmut Bielefeld in Bocholt verfügt also auch Daniel Meier in Ratingen über ein schier unerschöpfliches und ausgezeichnetes Spielermaterial, so dass diese Mannschaft ebenfalls nur sehr schwer zu schlagen sein wird.

 

Das Hauptstadt-Team von BW Berlin war im vergangenen Jahr die Überraschung der Liga und möchte auch in der neuen Saison an diese Leistungen anknüpfen. In stärkster Aufstellung sind die Berliner sicherlich für die ein oder andere Überraschung auch in diesem Jahr wieder gut. Im Wesentlichen darf man mit den Spielerinnen rechnen, die schon viele Jahre in Berlin spielen. Hierzu gehören insbesondere die tschechische Doppelspezialistin Kveta Peschke und die langjährige Berliner Spielerin Syna Schreiber. Mit Sofia Arvidsson (Schweden), Kristina Kucova (Slowakei), Elitsa Kostova (Bulgarien), Sandra Zaniewska und Klaudia Jans-Ignacik (Polen) sowie den deutschen Spielerinnen Anna Klasen, Charlotte Klasen, Saskia Kohlhaas, Louisa Schubert, Marie Gervelis und Kim Niggemeyer stehen weitere bekannte Namen auf der Berliner Meldeliste, die von den Neuzugängen Romina Oprandi (Schweiz) und Maryna Zanevska (Ukraine) angeführt wird.

 

Ein weiterer Traditionsclub in der Bundesliga ist der TC Moers 08, dessen Meldeliste von Tsvetana Pionkova (Bulgarien, WTA 47), Patricia Mayr-Achleitner (Österreich, WTA 78) und Estrella Cabeza-Candela (Spanien, WTA 96) sowie der Belgierin Alison van Uytvanck angeführt wird, die inzwischen auch den Sprung in die Top 100 der Rangliste geschafft hat. Auf den weiteren Plätzen des Teams vom Niederrhein folgen mit An-Sophie Mestach, Elise Mertens, Elke Lemmens und Justine de Sutter vier weitere Belgierinnen sowie Laura Pous Tio (Spanien), Michaela Honcova und Stanislava Hrozenska (Slowakei). Die deutschen Damen Imke Küsgen (Neuzugang von Absteiger Essen), Sabine Krause, Ann-Kathrin Wind, Malin Cubukcu und Jenny Höhn komplettieren die Meldeliste der Moerser, deren Saisonziel ein gesicherter Mittelplatz ist.

 

Gleiches gilt sicherlich für den TEC Waldau Stuttgart, der seit 1995 eine feste Größe in der Bundesliga ist und in seine 20. Saison mit einem gegenüber dem Vorjahr etwas veränderten Kader startet. Johanna Larsson hat den Club verlassen und spielt nun für Meister Bocholt. Mit Kirsten Flipkens (Belgien, WTA 20) und Yvonne Meusburger (Österreich, WTA 39) führen zwei langjährige Waldau-Spielerinnen die Meldeliste des Stuttgarter Traditionsclubs an, die in den letzten Monaten auf der Tour auf ebenso tolle Erfolge zurückblicken können wie Annika Beck, das deutsche Aushängeschild der Waldau, die derzeit Position 43 auf der Weltrangliste mit weiterhin steigender Tendenz einnimmt. Die Polin Katarzyna Piter (WTA 98) vervollständigt das starke Quartett der Top 100 Spielerinnen beim TEC Waldau, wo man auch weiterhin auf eine gute Mischung aus deutschen und ausländischen Spielerinnen setzt. Der deutsche Nachwuchs ist mit Antonia Lottner (Juniorinnen-Finalistin der French Open 2013), Neuzugang Julia Kimmelmann sowie Laura Schaeder, Korina Perkovic, Tanja Ostertag, Verena Schmid und Stefanie Vorih ebenso gut vertreten wie die ausländischen Damen, wo der Club gleich drei interessante Neuzugänge vermelden kann. Die tschechische Doppelspezialistin und letztjährige US-Open Siegerin Andrea Hlavackova (WTA Einzel 112, Doppel Top 10), die vielversprechende 17jährige tschechische Nachwuchsspielerin Katerina Siniakova (WTA 153) und die Österreicherin Yvonne Neuwirth sorgen auf der Waldau neben den genannten Topspielerinnen sowie Lina Stanciute und Eva Hrdinova dafür, dass dieses ausgewogene und starke Team um Mannschaftsführer Thomas Bürkle in dieser Saison hoffentlich endlich einmal wieder ohne Abstiegssorgen auskommen sollte.

 

Mit Aufsteiger TC Amberg am Schanzl ist ein langjähriger Traditionsclub der Herren-Bundesliga nun auch im Damen-Oberhaus angekommen. Auf der Meldeliste des Teams aus der Oberpfalz stehen mit den Tschechinnen Lucie Hradecka, Tereza Martincova und Martina Borecka sowie Melanie Klaffner und Altmeisterin Sybille Bammer (Österreich), Michaella Krajicek (Niederlande) und der Rumänin Laura-Ioana Andrei durchaus einige interessante Namen. Von deren Verfügbarkeit und Tagesform wird das Abschneiden des Neulings weitestgehend abhängen. Aus deutscher Sicht stehen mit Stephanie Wagner, Lena Ruppert, Nona Ruppert, Stefanie Zinkl und Manuela Materak immerhin 5 Spielerinnen auf der Liste der Amberger, deren Saisonziel der Klassenerhalt ist.

 

Dies gilt auch für den zweiten Aufsteiger, den TK Blau-Weiss Aachen. In den Reihen dieses Neulings stehen mit Lea Gasparovic, Pia Braun und Lisa Seipp wenigstens drei deutsche Damen, während der große Rest der Meldeliste von Ausländerinnen dominiert wird. Vesna Dolonc (Serbien), Alize Lim (Frankreich), Paula Kania (Polen) und Veronika Kapshay (Ukraine) führen diese Liste an. Mit Klaartje Liebens, Marie Benoit, Steffi Diestelmans, Magali Kempen, Sophie Govaerts und Nicky van Dyck stehen nicht weniger als 6 Spielerinnen aus dem benachbarten Belgien auf der Aachener Meldeliste, die von Eva Wacanno und Demi Schuurs (beide Niederlande) ergänzt wird. Der Aufsteiger aus Aachen ist sicherlich eine große Wundertüte, dessen Ziel nur der Klassenerhalt sein kann.

 

Die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende Saison in der 1. Tennis Warehouse Europe Damen Bundesliga freuen. Bocholt und Ratingen sind klare Favoriten im Titelkampf. Der Abstiegskampf garantiert sicherlich erneut sehr viele enge Matches.

Bleibt zu hoffen, dass die ein oder andere Überraschung auch den Titelkampf etwas offener macht. Gutes Tennis ist auf jeden Fall auf allen Anlagen garantiert.

 

Thomas Bürkle

 

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thorpe13 Kracherliga im Süden

Die 2. Damen-Tennisbundesliga Süd glänzt in diesem Jahr mit gleich drei der deutschen Top-Spielerinnen. Nach dem letztjährigen, erfolgreichen Heimspielevent beim TC Rüppurr mit Sabine Lisicki konnten die Verantwortlichen des Badener Traditionsvereins auch noch Angelique Kerber verpflichten. Beide Topspielerinnen sind für jeweils ein Spiel verpflichtet, und laut Ankündigung spielt Kerber am 18. Mai und Lisicki am 7. Juni in Karlsruhe. Sie sollen den Verein dabei unterstützen wieder in die erste Bundesliga zu kommen. Das dritte deutsche Zugpferd steht für das Eckert Tennisteam Regensburg auf der Meldeliste. Julia Görges soll bei den Bayern ebenfalls besonders bei den Heimspielen die Zuschauer anziehen. Hier ist noch nicht angekündigt wann sie aufschlagen soll.


 

 

Insgesamt kann man bei den Meldelisten der 2.Liga Süd eine sehr interessante Liga erwarten. Am Stärksten kann man, zumindest nominell, den TC Karslruhe Rüppurr einschätzen. Doch es bleibt abzuwarten, ob Teamchef Schurr, anders als in der vergangenen Saison, seine wichtigsten Spieler immer einsetzen kann. Ergänzt wurde das Team unter anderem durch Iveta Melzer, besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Benesova, und die Rückkehrerin Laura Siegemund.

Eine sehr ambitionierte Meldeliste kann auch das Eckert Tennisteam Regensburg aufweisen. Gleich drei Top 100 Spielerinnen sind dort gelistet. Neben Julia Görges auch die Tschechin Karolina Pliskova und die Südafrikanerin Chanelle Scheepers. Die Regensburger Tennisfans dürfen sich also auch auf sehr hochklassiges Tennis freuen.

Erstligaabsteiger TC BASF Ludwigshafen hat das Gesicht der Mannschaft etwas verändert und möchte in dieser Saison erstmal solide im Mittelfeld mitspielen. Die Pfälzer setzen vorne auf internationale Klasse und hinten auf deutsche Erfahrung bzw. Nachwuchsspieler.

Von einem großen Umbruch kann man beim MTTC Iphitos München sprechen. Auch sie setzen vorne auf internationale Spielerinnen, doch mit Franziska König, Vivien Heisen und Dominice Ripoll haben sie die große Auswahl an deutschen Spielerinnen noch stark erweitert. Das Team wirkt den Namen nach sehr ausgeglichen und möchte im oberen Mittelfeld mitspielen.

Auch der Münchner Konkurrenzverein GW Luitpoldpark München ist wieder in der 2. Damen-Tennisbundesliga Süd vertreten. Hier wird auf Kontinuität gesetzt. Mit Masa Zec-Peskiric, Lena Hofmann, Daniela Kix und einigen anderen sieht man alte, bekannte Gesichter, von denen immer einiges zu erwarten ist. Der Klassenerhalt steht hier im Vordergrund und auf das Derby mit Iphitos freuen sich jetzt schon alle Beteiligten.

Nach einiger Zeit sind auch zwei hessische Vereine mal wieder in der zweiten Liga vertreten. Der TGS Bieber Offenbach und der SC Safo Frankfurt. Hier fällt auf, dass sehr junge Spielerinnen auf den Meldelisten stehen und man gespannt sein darf wie sich diese in der Liga schlagen werden. Offenbach fährt vorne Sofia Shapatava und Alice Balducci auf, dann folgt schon die Nachwuchsspielerin Linda Prenkovic die dort bestehen möchte. In Frankfurt führen Irina Falconi und Ivana Lisjak die Mannschaftsmeldung an. Als erste Deutsche findet man hier an Position 5 Maxine Schmidt gefolgt von Alina Hölzel und Mannschaftsführerin Noemi Hemmerich.

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lehnert13 Ausgeglichene Meldelisten in der 2. Liga Nord

Auf den ersten Blick erscheinen die Meldelisten der 2. Damen-Tennisbundesliga Nord sehr ausgeglichen. Die meisten Weltranglistenspielerinnen hat der Erstligaabsteiger ETUF Essen gemeldet, die laut Teamchefin Sabine Schmitz auch gerne wieder ins Oberhaus kommen würden. Trotz einiger Abgänge könnte dies, bei soliden Teamaufstellungen, durchaus gelingen.


 

Es ist schwer zu sagen, wer die Essener beim erreichen ihres Zieles ärgern könnte, da alle anderen Teams sich, auf Nachfrage, eher mit dem Saisonziel Klassenerhalt beschäftigen wollen.

Immerhin zwei Top 200 Spielerinnen kann der Club an der Alster aufweisen. Die Liechtensteinerin Stephanie Vogt und Porsche Team Mitglied Carina Witthöft führen das homogene Team an und wollen das Beste aus der Saison herausholen. Der TC BW Halle muss den Weggang von den Spitzenspielerinnen Dinah Pfitzenmeier und Richel Hoogenkamp verkraften. Sie setzten auf eine Mischung aus internationalen und nationalen Spielerinnen, die fast alle schon Zweitligaerfahrung haben. Der zweite westfälische Club ist der TC Union Münster. Hier schlagen viele heimische Spielerinnen auf, wie Julia Wachaczyk, Manon Kruse, Ria Sabay und einige andere die man schon lange kennt. Das klare Saisonziel heißt hier Klassenerhalt. Rochusclub Düsseldorf ist einer der Traditionsvereine der Liga. Hier hat sich das Team im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert und soll den erfolgreichen Weg fortsetzten. Beim Braunschweiger THC kann man weiter auf die ehemalige Top Ten Spielerin Patty Schnyder bauen. Sie hatte einige Einsätze in 2013 und soll auch diese Saison das Team mit ihrer Erfahrung unterstützen. Außerdem konnten sie Katharina Lehnert für sich gewinnen. Im vergangenen Jahr haben sie gezeigt, dass ihr junges Team immer für eine Überraschung gut ist. Auch Niedersachsen kann einen weiteren Verein in der zweiten Liga verbuchen, den DTV Hannover. Einer der ältesten Verein in Deutschland schlägt mit einer interessanten Mannschaft auf. Neben erfahrenen Hasen wie Elena Camerin und Angelika Roesch, darf man neugierig sein auf Spielerinnen wie Kim Grajdek und Syna Kayser, die auch schonmal für Erstligavereine am Start waren. Insgesamt will man sich hier erstmal in der zweiten Liga etablieren und gute Spiele absolvieren.  

 

Man darf auf eine ausgeglichene und spannende Saison hoffen.

 

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tcfidoniabocholt johanna larsson foto si robi TC Fidonia-Spielerinnen wollen es wahrmachen: „Triple für Hartmut!“

von Horst Andresen: „Eines ist klar: Wir werden eine superspannende und hochklassige Bundesligasaison 2014 erleben. Davon bin ich fest überzeugt.“ Teammanager und Coach Hartmut Bielefeld vom amtierenden Deutschen Tennis-Meister TC Fidonia Bocholt freut sich genauso auf die am 9. Mai beginnende Bundesligasaison wie seine gesamte Mannschaft. Die wurde (namentlich) am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz im Stadtwald-Sportpark vorgestellt. Bielefeld: „Wir liefern ein Premiumprodukt: Einen Deutschen Meister mit Weltklasseleistungen.“ Die Bocholterinnen waren zuletzt zweimal in Folge Meister, der erste Titel war 2001 eingefahren worden.


 

Im Rückblick wurde zunächst das vergangene Jahr angesprochen: „Höhepunkt der Saison 2013 war der Titel. Wir haben alle Saisonspiele gewonnen, und alle Spielerinnen haben alles getan, den Titel zu holen. Nach drei Stunden stand in Ratingen die Meisterschaft schon fest. Das hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Meine Mädchen hatten vorher gesagt: Bleibe ruhig, Hartmut, wir spielen keine Doppel, das wird vorher entschieden. Und so kam es auch. Unglaublich.

Wir haben Topleistungen abgerufen. Und unvergessen bleibt, dass uns so viele Bocholter Fans unterstützt haben, auch mit Fahnen und Tröten und großer Begeisterung.“

Für den Bocholter Coach mit jahrzehntelanger Erfahrung steht nach Durchsicht der Mannschaftsaufstellungen auch der Konkurrenz fest: „Wir werden dieses Jahr eine Saison haben, die die Bundesliga seit Bestehen noch nicht gesehen hat.“

Der Slogan der Spielerinnen während der DM-Feier von 2013 gelte nach wie vor: „Triple für Hartmut. Und die Mädchen haben es damals ernst gemeint: Alle stehen zur Verfügung. Wenn nichts Gravierendes passiert, werden wir bei allen sechs Spielen eine dolle Mannschaft haben“, sagte Bielefeld vor der Presse in Bocholt.

Im Folgenden die Vorstellung des Teams durch den Coach:

„Unsere neue Nummer eins ist Alizé Cornet, seit vier Jahren in Bocholter Diensten, derzeit Nummer 22 in der Welt. Auf dem Weg zur WM nach Singapur derzeit auf Platz 15. Sie ist in Frankreich ein Popidol mit über 50.000 Followern auf ihrer Facebook-Seite. Mit 18 Jahren war sie schon Nummer elf der Welt.

Lucie Safarova an zwei, 27. In der Welt, spielt zweimal für uns. Sie gehört eigentlich schon zum Inventar, hat bisher eine ganz gute Saison gespielt.

An drei steht Klara Zakopalova, 28. In der Weltrangliste. Klara, Lucie und Barbora Zahlavova-Strycova, drei Bocholterinnen, haben mit Tschechien Spanien im Fed-Cup geschlagen. Sie steht an elf auf dem Weg zur WM in Singapur.

Alexandra Cadantu an vier ist eine sehr solide Spielerin auf Asche.

An fünf spielt Barbora Zahlavova-Strycova, jetzt WTA-64., sie wird bald wohl unter den Top 50 spielen, hat Renata Vinci in Miami geschlagen und im Doppel über Errani/Vinci obsiegt.

Johanna Larsson, 25 Jahre, an sechs, ist die erste Neuerwerbung, 91. in der Welt, war schon 46. Im Jahr 2011. Ein sehr nettes Mädchen, und die Schwedin hat Bocholt schon in der Winterhallenrunde gesehen. Kommt aus Stuttgart nach Bocholt.

Kiki Bertens an sieben ist nach langwierigen Verletzungsproblemen und einer Fußoperation etwas abgefallen. Die jüngsten Ergebnisse sind sehr positiv. Sie wird ihr altes Niveau wieder erreichen.

An acht spielt Irina Begu, jetzt 129. in der WTA-Liste. Auch sie war öfter verletzt. Sie hat gerade zwei 25.000-Dollar-Turniere in Brasilien gewonnen. Sie ist heiß auf Bocholt.

Renata Voracova an neun ist eine exzellente Doppelspielerin.

An zehn Richel Hogenkamp, eine Holländerin aus der Grenzregion, ist der zweite Neuzugang. Sie ist derzeit beim Fed-Cup-Training in den Niederlanden. Auch auf sie ist großer Verlass.

An elf spielt Anna-Lena Grönefeld, aus unserem Team nicht mehr wegzudenken. Sie hat ein blau-weißes Herz. 14. der Doppel-Weltrangliste.

Amanda Hopmans, Nicole Thyssen, Chayenne Ewijk sind Altbekannte. Anna-Maria Levers hat, bedingt durch ihr Studium in Bielefeld, Trainingsrückstand. Nachwuchsspielerin Tomke Schmitz ist als 16. Spielerin aufgeboten.

Tamira Paszek und Mona Barthel stehen nicht mehr im Aufgebot und wollen sich zuvörderst um ihre Einzelkarriere kümmern.“

Was die Stärke der Mannschaften angeht, urteilte Bielefeld so: „Ich sehe uns genauso stark wie im Vorjahr. Im Damentennis ist alles möglich, aber unsere Doppel sind sehr stark und müssen erst einmal geschlagen werden. Das kann in der Saison mit ausschlaggebend sein.“

Sollten die Favoriten ihre Aufgaben bestehen, kommt es am Pfingstsonntag am Finalspieltag erneut zu einem Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. Bielefeld: „Das Saisonfinale zwischen Bocholt und Ratingen am Pfingstsonntag ist ein Tag, an dem eine geballte Masse von Weltklassespielerinnen in Bocholt auf dem Court stehen werden. Vergleichbar ist das nur noch in Deutschland mit dem Porsche-Cup in Stuttgart. Alle unsere Spielerinnen sind heiß, das Triple zu schaffen!“

Die Gegner schätzt der Bocholter Coach so ein: „Wenn ich die Ratinger Mannschaft sehe, kann einem schon leicht schwindelig werden. Aber wir haben keine Angst. Wir sind ein echtes Team. Das Finale könnte ein 50:50-Endspiel werden mit großer Ausgeglichenheit. Es könnte die Bereitschaft entscheiden, das Beste und Letzte für sein Team zu geben. Aber: In Endspielen ist alles möglich. Ratingen hat mit der WTA-17. Carla Suarez-Navarro, Kaia Kanepi und Andrea Petkovic, jetzt 37. in der Welt, ein sehr, sehr gutes Team. Auch die danach folgenden Spielerinnen haben alle große Namen. Vielleicht haben wir Ratingen beim Finale zu sehr gereizt, als wir nach drei Stunden 5:0 im Finale führten. Jetzt haben sie ein bemerkenswertes Team zusammen.“

Bielefeld: „Ratingen hat sieben neue Profis geholt, davon spielen sechs unter den ersten fünf. Zum Team gehören fünf Top-50-Spielerinnen und acht Top-100-Spielerinnen. Auf dem Papier ist Ratingen eindeutig stärker. Wir freuen uns alle auf Top-Tennis.“

Der Coach unterstrich, dass es zum Topspiel gegen M2Beauté Ratingen keinen Topzuschlag gebe und grundsätzlich freien Eintritt für Jugendliche.

Die moderaten Eintrittspreise: zehn Euro pro Heimspiel, Dauerkarte für drei Heimspiele inklusive Endspieltag 25 Euro.

© andresen-presseservice / Horst Andresen

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Katharina Lehnert Verlorene Tochter kehrt Heim

Riesenfreude beim Tennis-Bundesligisten BTHC! Eigengewächs und Aushängeschild der eigenen Nachwuchsförderung Katharina Lehnert kehrt nach zwei Jahren Abstinenz zurück zu ihrem Heimatclub.
Mit 5 Jahren begann Katharina Lehnert beim BTHC das Tennisspiel, mit Profilaufbahn und wechselte zum Training zum Bundesstützpunkt nach Hannover und wenig späterwegen der größeren sportlichen Perspektive in die 1. Bundesliga zu ETUF Essen. Nun spielt der BTHC in der zweiten Saison in der 2. Bundesliga Nord, der Vertrag der heute 19 war im Sommer ausgelaufen, man setzte sich an einen Tisch und wurde schnell einig. Ausgestattet mit einem Zweijahresvertrag wird Katharina in entscheidend verstärke.„Das darf man ruhig einen Transfercoup nennen“, schwärmt Präsident Georg Weber, der sich persönlich für den Wechsel einsetzte. „Mit Katha nachhaltig, dass wir es mit unserer Philosophie Braunschweiger Umfeld ernst meinen“, so der Präsident weiter. Zusammen mit Vinja Lehmann, Imke Schlünzen, Kim Gefeller, Majlena Pedersen und Katharina Lehnert die sechste spielstarke deutsche Spielerin im Kader des Zweitligisten, der verstärkt mit zwei ausländischen Topspielerinnen erneut den Klassenerhalt als realistisches Ziel anvisiert.




Katharina Lehnert steht zurzeit auf Position 485 der Welt. Ihre beste Platzierung war vor gut einem Jahr Platz 389. Als kurzfristiges Ziel hat sie die Top 200 ausgegeben. Ihren größten Erfolg feierte die damals 18jährige ausgerechnet beim letztjährigen Braunschweiger ITF Turnier ‚Sparkassen Women’s Open‘, das sie gewinnen konnte. Ferner steht ein Turniersieg im Doppel aus diesem Jahr im türkischen Antalya zu Buche.
„Ich bin glücklich, dass es mit dem Wechsel zum BTHC geklappt hat. Die Damenmannschaft hat sich großartig entwickelt und die Verantwortlichen haben sich einfach unglaublich viel Mühe um mich gegeben. Dazu kommt, dass wenn man das ganze Jahr reist, es ein tolles Gefühl ist, bei den Punktspielen in der Heimat zu sein, seine Eltern und Freunde um sich zu haben“, nennt Katharina Lehnert Gründe für den Wechsel.
Katharina Lehnert hat in diesem Frühjahr die philippinische Staatsangehörigkeit angenommen, um für ihr neues Heimatland im Federations Cup antreten zu können. Für den BTHC wird sie aber als Tennisdeutsche spielen, da sie nachwievor einen deutschen Pass besitzt. „Wir haben mit Katha nun eine weitere Profispielerin regelmäßig im Kader, die seit Jahren auf der Tour spielt, zwei Jahre Erstligaerfahrung gesammelt hat, mit ihren Mitspielerinnen befreundet ist und sicher auch ein Zuschauermagnet bei den Heimspielen sein wird“, ist auch Coach Oliver Westphal restlos begeistert, der ferner frohlockt, dass auch die neue Nr. 1 des Teams, eine ausländische Spitzenspielerin in Kürze präsentiert werden kann.

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Deutscher Meister 2013

 bocholt DM jubelteam

TC Fidonia Bocholt

Deutsche Damen im Fed Cup Finale

2014-04-21 13:47:00 Geschrieben von Sabine Gerke-Hochdörffer

Die deutschen Damen sind einfach spitze. In Australien haben sie souverän den Finaleinzug in das Fed Cup Finale gepackt. Das tolle ist, dass wir alle Beteiligten Spielerinnen dieses Jahr in der Bundesliga sehen können. Andrea Petkovic und Anna Lena Grönefeld schlagen wie gehabt in der ersten Liga auf. Kerber, Lisicki und Görges verstärken die 2. Liga Süd. Leckerbissen auf den Anlagen!! Und gute Vorbereitung auf das Finale im November gegen Tschechien. Übrigens, auch von diesen Damen sind gleich 3 in der Liga aktiv. Für Bocholt schlagen Lucie Safarova und Klara Koukalova auf. Der TEC Waldau hat Andrea Hlavackova gemeldet.

 

Berufskolleg Bocholt-West kreiert neues Tennis-Bundesligaplakat

2014-04-14 13:19:00 Geschrieben von Horst Andresen

Saubere Arbeit: 26 Schülerinnen und Schüler des Berufskolleg Bocholt-West, die nach dreijähriger Schulzeit gestaltungstechnische Assistenten werden wollen, haben ein neues Plakat für die Tennis-Bundesligasaison 2014 des TC Fidonia Bocholt kreiert. Ausgezeichnet aus einer Menge hochwertiger Layouts wurde der Entwurf von Leonie Weddeling. Zudem gab es neue Logo-Vorschläge für Kooperationspartner Stadtwald-Sportpark Bocholt e. V.; hier entschied sich eine Jury für das von Anna Ebbing gestaltete neue Signé.

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Meister Bocholt und Vizemeister Ratingen sind die Favoriten

2014-04-02 14:32:00 Geschrieben von Sabine Gerke-Hochdörffer

Saisonstart am 9. Mai 2014

Die  1. Tennis Warehouse Europe Damen-Bundesliga startet am 9. Mai  erstmals mit einem Namenssponsor in die neue Saison. Diese Tatsache bedeutet sicherlich eine Aufwertung des Produktes Damen-Bundesliga. Nicht zuletzt nach der insbesondere im Abstiegskampf sehr spannenden Vorjahressaison. Die Mannschaftsmeldungen der 7 Vereine versprechen auch für die neue Saison viel Spannung. Zum Stichtag der Mannschaftsmeldung stehen nicht weniger als 21 Spielerinnen aus den Top 100 der Weltrangliste auf den Meldelisten der Clubs. Diese verteilen sich auf Vizemeister Ratingen (8 Spielerinnen), Meister Bocholt (6), den TEC Waldau Stuttgart (4) und den TC Moers mit 3 gemeldeten Damen aus den ersten Hundert. Hinzu kommen bei vielen Clubs einige Damen, die nur knapp dahinter stehen oder den Sprung in die Top 100 inzwischen geschafft haben, so dass die sportliche Qualität der Liga gesichert ist. Die deutschen Spitzenspielerinnen sind in der 1. Tennis Warehouse Europe Damen Bundesliga mit Andrea Petkovic (M2 Beaute Ratingen) und Annika Beck (TEC Waldau Stuttgart) vertreten, während Angelique Kerber und Sabine Lisicki (beide TC Karlsruhe Rüppurr) sowie Julia Görges (Regensburg) in der zweiten Bundesliga gemeldet sind.

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Kracherliga im Süden

2014-04-02 14:28:00 Geschrieben von Sabine Gerke-Hochdörffer

Die 2. Damen-Tennisbundesliga Süd glänzt in diesem Jahr mit gleich drei der deutschen Top-Spielerinnen. Nach dem letztjährigen, erfolgreichen Heimspielevent beim TC Rüppurr mit Sabine Lisicki konnten die Verantwortlichen des Badener Traditionsvereins auch noch Angelique Kerber verpflichten. Beide Topspielerinnen sind für jeweils ein Spiel verpflichtet, und laut Ankündigung spielt Kerber am 18. Mai und Lisicki am 7. Juni in Karlsruhe. Sie sollen den Verein dabei unterstützen wieder in die erste Bundesliga zu kommen. Das dritte deutsche Zugpferd steht für das Eckert Tennisteam Regensburg auf der Meldeliste. Julia Görges soll bei den Bayern ebenfalls besonders bei den Heimspielen die Zuschauer anziehen. Hier ist noch nicht angekündigt wann sie aufschlagen soll.

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